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Foto: Ina Neumann, [M] |
Mein Name ist Martin Hühne. Geboren wurde ich vor 44 Jahren in Schwelm. Ich bin geschieden, habe keinen eigenen Nachwuchs, und lebe derzeit in Hagen.
Seit Mitte 2002 lerne & lehre ich am
Fachbereich Informatik & Naturwissenschaften
der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn.
Ich sehe mich dabei als Begleiter und Unterstützer der Studierenden
bei ihrem Lernprozess.
Bei diesem Prozess kann ich (hoffentlich) am Anfang nützlich sein —
wenn ich beim Lernprozess im Verlauf des Studiums überflüssig werden kann,
ist das schön.
Auf der FH-Seite befinden sich meine
dienstlichen Kontaktdaten,
Informationen zu meinen aktuellen Lehrveranstaltungen
und Vorträgen
sowie eine Liste meiner
fachlichen Veröffentlichungen.
Infos zum wissenschaftlichen Werdegang stehen im Lebenslauf.
Ich versuche, mich mit wachen Sinnen und offenem Herzen mit dem Strom des Lebens zu verbinden.
Im bohmschen Dialog,
in den Texten von Jiddu Krishnamurti (z.B. den "Eight Conversations")
und bei der gemeinsamen Erkundung, wie wir leben, spüre ich tiefe Resonanz.
Diese Resonanz möchte ich weiter beobachten und wahrnehmen.
Und ich möchte gerne das aufmerksam anschauen,
was bei der Abwesenheit von Sprache und Denken hervortritt:
Z.B. in der Stille,
im Spiel von Herzen
und beim Watsu.
In der Bewegung zwischen vermeintlichen Gegensätzen wie
alt/jung,
weiblich/männlich,
cis/inter/trans, lebendig/tot,
nehmen/geben,
bottom/top, ... erfahre ich immer wieder neu, wie sich diese Pole auflösen und nur das wichtig bleibt,
was gegenwärtig Ist.
Gemeinsam und achtsam an Grenzen gehen und darüber hinaus.
Manches Mal absichtslos — ein anderes Mal vorsichtig erkundend.
Dabei die Widerstände in mir und in der Begegnung wahrnehmen und anschauen.
Nicht als Provokation – sondern als Entwicklungsprozess.
Sehen, wie das Verschwinden jeder einzelnen Dichotomie neuen Raum öffnet und bisher ungekannte Farben und Düfte freilegt.
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